Es ist wie es ist

Liebe Freunde

Ich bitte dich, ein paar Überlegungen mit mir zu teilen. Bist du bereit, dich auf eine vielleicht noch ungewöhnliche Idee einzulassen, sie für die nächste Minute zuzulassen als Möglichkeit?

„Die Gedankengänge in diesem Impuls sind, wie sie sind. Weder gut noch schlecht. Weder wahr noch unwahr.“

Und jetzt die Kern-Fragen:

„Was wäre, wenn es „gut“ und „schlecht“ nur in meinem Kopf gäbe?

Wenn das Leben gar kein „Gut“ und „Schlecht“ kennt?“

„Wenn ich Gut und Schlecht weglasse, was hindert mich dann noch am Glücklichsein? Sagt da nicht mein Kopf: So schön und einfach kann es gar nicht sein!?“

Klar wehrt er sich, der Kopf. So schnell gibt er seine Vormachtstellung ja nicht auf. Jedes Mal, wenn du der Versuchung erliegst, etwas gut oder schlecht zu finden, verursachst du einen inneren Konflikt durch dein Nichtannehmen.

„Es ist, wie es ist.“

Was könnte dich hindern, diesen Gedanken eine Weile ganz intensiv in den Mittelpunkt zu stellen? Mehr und mehr entsteht, je öfter du daran denkst IHN zu wählen, anstatt deine Wertung abzugeben, eine neue Befindlichkeit in dir.

Du kannst nämlich in jedem Moment selbst entscheiden, das, was ist, anzunehmen und zu denken: „Es ist, wie es ist:“ Auf diese Weise lernst du mit der Zeit zu spüren, was sich „dahinter“ versteckt. Gerade Problematisches meinen wir immer wieder bekämpfen zu müssen. Wir vergessen, dass wir so das Thema erst recht an uns ketten. Annehmen was ist, ist eine Herausforderung. JA. Dabei entsteht etwas Spannendes.

Wer annimmt, was ist, erlebt Wundersames. Und noch was: Etwas, was ist, kann man eh nicht rückgängig machen. Also ist annehmen doch die einzig kluge Wahl.

Alles Liebe,

Winfried

(aus dem Chancen-Impuls, zum Weiterleiten)

ähnliche Beiträge:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.