Kraft vs. Macht
Liebe Freunde
Macht und Kraft
Oft werden sie verwechselt. Was macht den Unterschied aus?
„Ich habe Macht über………“
Wenn du jetzt anfängst, dir ein paar eigene Beispiele auszudenken, wirst du entdecken,
dass immer eine Aktion von……………………. über……………………… entsteht.
Leichter fällt es, Beispiele aus der „Welt“ zu formulieren:
„Der Staat hat Macht über die Bürger“.
„Der Lehrer hat Macht über die Schüler“.
„Die Eltern haben Macht über ihre Kinder“.
„Der Stärkere hat Macht über den Schwächeren“.
Ob ER, SIE oder ES die Macht auch anwendet, ist noch nicht festgelegt.
Ganz grundsätzlich kann die vorhandene Macht ausgeübt werden.
Wie steht es denn mit der KRAFT? Spüre ihrer Bedeutung mal nach.
Haben dich deine Überlegungen auch dahin gebracht, dass Kraft etwas zu
tun haben muss mit einer Fähigkeit, einer Eigenschaft, mit etwas, das
ich in mir entwickeln, ausbauen, stärken kann?
Eines der schönsten Beispiele aus der Geschichte stammt aus Indien:
Mahatma Gandhi hatte durch seine innere KRAFT das Ende des britischen
Kolonialismus in Indien ausgelöst. Er gewann die Auseinandersetzung,
weil seine Position weit mehr Kraft ausstrahlte als die des fremden
Staates (er hat keine Macht ausgeübt.)
Das britische Weltreich repräsentierte die MACHT und wenn Macht auf Kraft trifft, ist es am Ende die Kraft, die gewinnt.
Wahre Größe entsteht aus der Kraft, nicht aus der Macht.
Deshalb haben wir auch unsere tägliche Affirmation etwas verändert:
Ich bin ganz perfekt, stark, kraftvoll, liebevoll, harmonisch und freundlich.
Macht will herrschen. Kraft will SEIN.
Alles Liebe,
Winfried
(aus Chancen-Impulse, Nachrichten zum Weitergeben)
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