Das Gesetz der Anziehung

Das Gesetz der Anziehung bringt auch mich
immer wieder an meine „Grenzen“.

Ich rede dann mit mir und bringe mich dazu,
auf meine innere Weisheit zu hören und ihr zu vertrauen.
Ich erinnere mich an die Existenz einer höheren Macht
und wende mich erneut der Freude zu.

Die kommt mir gelegentlich abhanden, vor allem dann,
wenn Menschen sich von einer befremdlichen Seite zeigen.
Und schwupp paddle ich innerlich in die „falsche“ Richtung.

Mich in diesen Momenten wieder dem Fluss des Lebens
anzuvertrauen, ist das größte „Opfer“, das ich zu bringen
habe und das mein Inneres sich so sehr wünscht.

Wie kann in den „Fluss des Lebens“ zu gelangen – und da
auch zu bleiben – denn nur so anspruchsvoll sein?
Warum gelingt es nicht automatisch, in der Freude zu leben?

Ich denke, dass unsere Entfaltung auch damit in Verbindung steht,
dass wir lernen und dass wir es vor allem üben,
bedingungsloses Vertrauen in das Leben zu haben.
Wäre das bereits ohne jeden „Ausrutscher“ der Fall,
hätten wir hier auf Erden wohl unsere Aufgabe erfüllt.

In jeder Sekunde stromabwärts unterwegs zu sein,
brächte uns – da bin ich mir sicher – den Himmel auf Erden!

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