Weihnachten

Der folgende Artikel ist ein Teil aus einer Diplomarbeit und wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt von

Thomas Hermann & Lisa Liebig

Einleitung – Wir stellen uns vor

Guten Tag,

wir sind Lisa und Thomas aus Deutschland. Wir sind 20 und 24 Jahre alt und studieren gemeinsam im 5. Semester Soziale Arbeit an der Hochschule Vechta in Niedersachsen. Wir stellen euch im Rahmen unseres Seminars bei Fr. Dr. Lucia Licher vor, welche kulturellen Besonderheiten es bei uns zuhause im Osten Deutschlands während der Weihnachtszeit gibt.

Der Advent (vom 01. Dezember bis 24. Dezember) stellt in ganz Deutschland eine Art „Vorbereitung“ auf Weihnachten dar, er wird daher auch als „Vorweihnachtszeit“ bezeichnet. Weihnachten wird in Deutschland am 24. Dezember gefeiert. Anschließend (am 25. und 26. Dezember) folgen die sogenannten Weihnachtsfeiertage.

Die folgende Fotodokumentation zeigt euch einen Ausschnitt von traditionellen und regionalen Besonderheiten während dieser Zeit. Diese Fotostrecke beschreibt die Weihnachtszeit im Osten Deutschlands, genauer im Bundesland Sachsen.

Viele Ausschnitte der Dokumentation stellen traditionelle, kulturelle Gewohnheiten aus unseren eigenen Familien dar, was bedeutet, dass es verschiedenste Variationen gibt Weihnachten zu feiern. Unterschiede gibt es von Bundesland zu Bundesland, von Stadt zu Stadt und sogar von Familie zu Familie.

Zu Beginn der Adventszeit werden unser Haus und die ganze Stadt mit typischen weihnachtlichen Symbolen geschmückt.

Der wohl bekannteste Brauch ist der Adventskranz. Dieser wird von unserer Familie kurz vor dem ersten Sonntag im Dezember aufgestellt.

An jedem Adventssonntag wird an dem Kranz eine Kerze angezündet. Jede angezündete Kerze steht für eine zunehmende Helligkeit, was symbolisch für die Ankunft Jesus Christus stehen soll.

Die Adventszeit – „Vorweihnachtszeit“

-Eine Strophe eines typisch deutschen Weihnachtsgedichts-

„Advent, Advent,
ein Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei,
dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür.“

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